Baccarat gehört mit zu den bekanntesten Casino Spielen und ist sehr beliebt. Das ist sicherlich nicht nur deshalb der Fall, dass beispielsweise auch James Bond ein begeisterter Baccarat Spieler ist. Sicherlich gehört es auch zu den etwas anspruchsvolleren Spielen, aber wer einmal die Regeln beherrscht, kommt so bald nicht mehr vom Baccarat los. Selbstverständlich ist es auch in allen großen Online Casinos zu finden, wo es viele begeisterte Spieler anlockt. Nicht nur das Eurogrand Casino, auch das Swiss Casino, das Casino Tropez, das 32 Vegas, um nur einige zu nennen, haben Baccarat in ihrem Programm. (weiterlesen…)
Ein Baccarat Spiel ist immer spannend und faszinierend und auch die online Versionen stehen dem Casino Baccarat in nichts nach. Für viele ist es das Casino Spiel überhaupt und steht in der Beliebtheitsskala ganz weit oben. Sie sollten es online mal probieren. In vielen Online Casinos können Sie erstmal im kostenlosen Übungsmodus Baccarat kennenlernen, so zum Beispiel auch im Eurogrand Casino. Sollte es Sie dann wirklich gepackt haben, können Sie ohne großen Aufwand in den Echtgeldmodus wechseln und Ihr Glück versuchen. Sie werden begeistert sein, wie auch schon viele Spieler vor Ihnen. (weiterlesen…)
Das Online Casino Eurogrand ist im Allgemeinen bekannt dafür, eine große Vielfalt an Spielen anzubieten. Das Spektrum reicht von den klassischen Tischspielen über die verschiedensten Automaten bis hin zu absoluten Neuheiten – sowohl im dafür berüchtigten Slotbereich, als auch bei den Kartenspielen. Ein Klassiker, der sich bei Eurogrand jedoch immer gut spielen lässt, ist das Kartenspiel Baccarat. Das Prinzip des Spiels ist sehr einfach und sicherlich den meisten routinierten Spielern bekannt. Immer ist die Zahl 9 das große Ziel des Spiels. Die Teilnehmer – Bankier und Punto – ziehen abwechselnd ihre Karten. Wer näher am Zielwert ist, gewinnt – einfacher könnte ein Casinoklassiker kaum sein. (weiterlesen…)
Schon in alten Zeiten versuchten die Menschen ihr Schicksal aus den Karten zu lesen. Im alten Ägypten, China und Indien nutzte man die Karten zum Weissagen, aber auch bereits zum Spielen. In Europa begann erst im 15. Jahrhundert der Siegeszug des Kartenspiels. Die Spiellust erfasste Menschen aller Schichten, ob arm oder reich - überall liebte man das Kartenspielen. Rasch hatten die Spieler erkannt, dass das Kartenspiel nicht nur Vergnügen bereitete, sondern auch ideal dazu geeignet war, den Geldbeutel zu füllen. Besonders in Orten mit Häfen und Märkten blühte das Glücksspiel mit Karten. Bald entstanden spezielle Spielsalons, in denen verschiedene Spielarten angeboten wurden.
Viele der damals beliebten Kartenspiele sind heute vergessen, aber einige überlebten. Schon im Mittelalter bekannt war das Baccarat, das aus Italien stammte und sich später zu einem europaweit beliebten Spiel entwickelte. Baccarat wird üblicherweise zu dritt gespielt, mit zwei Spielern und einem Bankhalter. Eine grandiose weltweite Karriere erlebte das Black Jack. Von den Spielcasinos in Amerika kam es nach Ende des zweiten Weltkrieges nach Europa. Ein ungebrochen beliebtes Kartenspiel mit langer Vergangenheit ist Poker. Im 15. Jahrhundert entwickelten sich aus dem spanischen Primero das französische Poque oder das deutsche Poch, welche dem Poker schon ähneln. Heute ist Poker populärer denn je. Vor allem in Internet-Casinos steht es an vorderster Stelle.
Zwar kann der Sieg beim Spiel Weichen für die Zukunft stellen, doch es glaubt wohl heute kaum noch jemand daran, dass die Karten ihm wirklich Auskunft über sein Schicksal geben können. Doch dass sie Glück bringen - darauf hofft man natürlich doch.
Wer Macao hört, denkt zuerst natürlich an das asiatische Spieler-Paradies in Südchina. Seit Jahren ist es in aller Munde wegen des rasanten Wachstums und seiner neuen, gigantisch großen Spielcasinos. Aber Macao ist auch ein Kartenspiel, das wahrscheinlich seinen Namen der Spieler-Stadt entlehnte. Es stammt aus Ungarn und kann als eine Art Vorläufer des Baccara angesehen werden. Gespielt wird mit französischen Karten.
Es unterscheiden sich Macao und Baccara in folgenden Punkten: Beim Macao darf ein Spieler beliebig viele Karten zukaufen und er verliert, wenn er neun Punkte überschreitet. Beim Baccara darf ein Spieler höchstens eine Karte ziehen. Überschreitet er neun Punkte, so bedeutet das nicht notwendigerweise den Verlust des Coups. Bei Macao erhalten alle Pointeure Karten, beim Baccara nur ein bzw. zwei Pointeure.
Beim Macao erhält jeder Pointeur vom Bankier eine Karte, weitere Karten darf man hinzukaufen. Es kommt darauf an, möglichst schnell neun Augen in der Hand zu halten. Wer als erste Karte eine Neun bekommt, gewinnt den doppelten Einsatz. Das ist der sogenannte “große Schlag”. Ist die erste Karte eine Acht, dann heißt es “kleiner Schlag”. Erhält jemand mehr als neun Augen, dann verliert er seinen Einsatz sofort. Wenn dagegen der Bankier sich verkauft, gewinnen alle Spieler, welche neun oder weniger Augen besitzen. Hält ein Spieler mehr Augen als der Bankhalter, so gewinnt er einfach; hält er weniger, so verliert er seinen Einsatz. Hat ein Spieler gleich viele Augen wie der Bankhalter, so entscheidet die Anzahl der Karten: wer weniger Karten hält gewinnt; bei gleicher Points- und Kartenzahl gewinnt stets der Bankhalter.