Berühmte Pokerspieler – Teil 7
Chris Ferguson ist ein ganz besonders markanter Pokerspieler, wie auch schon sein Spitzname „Jesus” erahnen lässt. Das Kartenspielen war bereits in seinem Elternhaus verbreitet und die Pokerregeln konnte er bereits im Alter von 10 Jahren. Seine mathematischen und analytischen Fähigkeiten überraschen nicht weiter, wenn man weiß, dass sein Vater promovierter Professor für Spieltheorie und Statistik und seine Mutter Doktor der Mathematik ist. Beim Pokerspiel hilfreich ist sicherlich auch, dass Chris Ferguson ein photographisches Gedächtnis hat. Mit diesen Voraussetzungen schaffte er es schnell, bereits bei wichtigen Turnieren den Finaltisch zu erreichen.
Eine weitere Leidenschaft ist das Tanzen und auch als Tanzlehrer war er schon tätig. Nebenbei studierte er noch Computerwissenschaften und promovierte auch. Dennoch kam er zurück zum Pokertisch und das auch äußerst erfolgreich. Schnell bekam er den Spitznamen „Jesus” verpasst, der auf sein Äußeres anspielt, das er mit Hut und Sonnenbrille ergänzt. Der Anlass dieser Aufmachung ist nach eigener Aussage, dass er damit von seinem Intellekt ablenken wolle.
Sein Erfolg beschränkt sich aber nicht nur auf das Poker Spielen. Er beteiligte sich beispielsweise auch an der Entwicklung von spezieller Software für online Pokerräume und auch in der Forschung, als Buchautor und in der Beratung von Firmen ist er tätig. Außerdem kann er Karten so werfen, dass er damit Obst und Gemüse zerschneiden kann. Legendär ist auch sein erfolgreicher Versuch, um zu beweisen, dass es möglich ist, ohne Geld beim Pokerspiel zu gewinnen. Er nahm an Free-Roll-Turnieren teil und machte so in kurzer Zeit von 0 $ über 10.000 $.
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