Chris Ferguson ist ein ganz besonders markanter Pokerspieler, wie auch schon sein Spitzname „Jesus” erahnen lässt. Das Kartenspielen war bereits in seinem Elternhaus verbreitet und die Pokerregeln konnte er bereits im Alter von 10 Jahren. Seine mathematischen und analytischen Fähigkeiten überraschen nicht weiter, wenn man weiß, dass sein Vater promovierter Professor für Spieltheorie und Statistik und seine Mutter Doktor der Mathematik ist. Beim Pokerspiel hilfreich ist sicherlich auch, dass Chris Ferguson ein photographisches Gedächtnis hat. Mit diesen Voraussetzungen schaffte er es schnell, bereits bei wichtigen Turnieren den Finaltisch zu erreichen. (weiterlesen…)
Es ist wieder soweit. Nicht nur, dass Morgen der März endgültig endet: am 1. April 2009 ruft der Spielbankbetreiber 888.com einmal wieder zum großen Casinorennen in seinem Hause auf. Kein Scherz: ausgerechnet am 1. April können die Mitglieder von 888.com bis zu 1500 Dollar gewinnen. Und das gilt nur für den Erstplatzierten des Rennens. 888.com hat bereits bekannt gegeben, dass es 249 weitere Begünstigte geben wird. Auf dem zweiten und dritten Platz werden diese mit 750 Dollar belohnt, die Plätze vier bis fünf bringen immerhin 500 Dollar ein und von Platz 131 bis 250 können sich alle glücklichen Gewinner über 25 Dollar freuen. (weiterlesen…)
Den jüngsten Skandal um die Kartenzähl-Applikation des Apple iPhones an die große Glocke zu hängen, war wohl der größte Fehler, den die Casinoindustrie machen konnte. Zwar verschärft sich durch das Bekanntwerden der Betrugsmöglichkeiten, die das Apple iPhone für alle Black Jack-Fans bietet, die Wachsamkeit der Landcasinos, gleichzeitig findet das hochmoderne Gerät aber anscheinend immer mehr Nutzer unter den Onlinespielern. Vorm heimischen PC ist nämlich nicht einmal der Stealthmodus erforderlich, um geschickt die verschiedenen Kartenhöhen mitzuverfolgen. (weiterlesen…)
In den 50er Jahren war er ein ganz Großer des Roulette-Spiels. Am liebsten war Winkel, dass man ihn als “Roulette-König” bezeichnete. Das Internationale Institut für Rouletteforschung verlieh ihm den Ehrennamen „Bezwinger der Spielbanken und erfolgreichster Spieler unseres Jahrhunderts”. Begonnen hatte alles in den 40er Jahren mit einem ungewöhnlichen Gespür für die Mathematik und einer Leidenschaft für Roulette. Erstmals spielte er 1943 im Casino Baden bei Wien, zunächst noch mit bescheidenem Einsatz. Von Beginn (weiterlesen…)
Eine ganz besonders schillernde Persönlichkeit ist sicherlich der Iraner Antonio Esfandiari. Bereits zu Schulzeiten galt er als begeisterter Party-Gänger, der das College daher auch abbrach. Um Geld zu verdienen, arbeitete er in Restaurants und unterhielt die Gäste mit Zauber- und besonders auch Kartentricks. Schließlich beendete er seinen Job als Kellner, da er mit der Zauberei mehr verdiente. Ein Relikt aus dieser Zeit ist auch sein Vorname, nämlich Antonio, denn eigentlich heißt er Amir. Bekannt ist er aber in der Poker-Szene auch unter seinem Spitznamen „The Magician”. (weiterlesen…)